Photometer: Wellenlängengenauigkeit, Streulichtverhalten, Auflösungsvermögen

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Inhalt

  1. Wellenlängengenauigkeit
  2. Absorption (photometrische Genauigkeit)
  3. Streulichtverhaltens
  4. Auflösungsvermögen

1. Überprüfung der Wellenlängenskala

Im Europäischen Arzneibuch (PhEur) steht:
Um die Wellenlängenskala zu überprüfen, können die nachstehend angegebenen Absorptionsmaxima der Holmiumperchlorat-Lösung R verwendet werden. Die erlaubte Abweichung beträgt ±1 nm im ultravioletten und ±3 nm im sichtbaren Bereich.
Die Wellenlängen für die Holmiumperchlorat-Lösung betragen: 241,15nm, 287,15nm, 361,5nm, 536,3nm. Statt Holmiumperchlorat-Lösung können auch die Linie einer Wasserstoff- oder Deuterium-Entladungslampe oder die Linien einer Quecksilberdampflampe verwendet werden.

2. Überprüfung der Absorption (photometrische Genauigkeit)

Das ist der interessanteste Abschnitt der "Kalibrierung": siehe Überprüfung der Absorption (photometrische Genauigkeit)

3. Begrenzung des Streulichts

Das Streulicht kann bei einer bestimmten Wellenlänge mit geeigneten Filtern oder Lösungen gemessen werden: z.b. muss die Absorption einer Lösung von Kaliumchlorid R (12g/L) zwischen 220 und 200nm in einer Schichtdicke von 1cm steil ansteigen und bei einer Wellenlänge zwischen 198 und 202nm größer als 2 sein, gemessen gegen Wasser R als Kompensationsflüssigkeit.

4. Auflösungsvermögen

Auflösungsvermögen (bei qualitativen Prüfungen): Falls in der Monographie vorgeschrieben, wird das Auflösungdsavermögen des Instruments wie folgt gemessen: Das Spektrum einer 0,02-prozentigen Lösung (V/V) bvon Toluol R in Hexan R wird
aufgenommen. Das Mindestverhältnis zwischen der Absorption im Maximum bei 269 und der Absorption im Minimum bei 266nm ist in der Monographie angegeben.

Weiteres

Nach einer knappen Vorschrift zur spektralen Bandbreite folgt ein Hinweis zu den Küvetten:

Küvetten: die zulässige Abweichung der Schichtzdicke der verwendeten Küvetten beträgt +/- 0,005cm. Mit dem gleichen Lösungsmittel gefüllt, müssen die zur Aufnahme der zu untersuchenden Lösung der Kompensationsflüssigkeit bestimmten Küvetten dieselbe Transmission ergeben. Ist dies nichtz der Fall, muss eine entsprechende Korrektur vcorgenommen werden. Duie Küvetten müssen sorgfältig gereinigt und behandelt werden.
Die Zitate beziehen sich auf Ph. Eur. 5. Ausgabe, Grundwerk 2005.



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